Zertifikatslehrgang Arbeitsrecht
Kollektives und individuelles Arbeitsrecht auf Hochschulniveau
Die Arbeit der betrieblichen Interessenvertretung steht im Kontext ständiger Professionalisierung und Veränderung. Im Zuge der Covid-19-Pandemie zeigte sich im Brennglas, womit professionelle Interessenvertreter*innen auch im Zuge der wirtschaftlichen Transformation konfrontiert sind: unvorhersehbare, oft komplexe Situationen und eine Veränderung der Rechtslage im Fluss. Hier können Interessenvertretungen nicht lange warten, bis sie die Lösung für eine konkrete Fragestellung in Schulungen oder Broschüren finden, sondern sie müssen zunehmend in der Lage sein, auch komplexe rechtliche Einschätzungen eigenständig und kompetent treffen zu können.
Die University of Labour bietet dafür in dem berufsintegrativen Zertifikatslehrgang Arbeitsrecht das nötige Wissen im individuellen und im kollektiven Arbeitsrecht auf Hochschulniveau an.
Es ist zudem möglich, die belegten Module für ein etwaig folgendes Bachelor-Studium im Arbeitsrecht an der University of Labour anrechnen zu lassen. Nach einem entsprechenden Beschluss des Betriebsrats besteht weiterhin die Möglichkeit, dass die Kosten für die Teilnahme an den Kursen des Zertifikatslehrgangs Arbeitsrecht vom Arbeitgeber getragen werden müssen (§ 37 Abs. 6 BetrVG).